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BARFEN für Hunde – Ratgeber

Inhalt:


Einleitung

[amazon_link asins=’3000496327′ template=’ProductAd‘ store=’hunde-markt24-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’a9815896-1e45-4419-85e0-709ef9e832e7′]Beim Barfen handelt es sich um die Rohfütterung verschiedener Tiere. Ursprünglich stammt der Begriff auf den USA und stand eigentlich als Kurzwort für „born again raw feeders“, was so viel wie wiedergeborene Rohfütterer bedeutet. Hier wurde besonders auf den ideologischen Aspekt dieser Rohfütterungsform eingegangen. Außerdem gibt es noch die zweite Bedeutung „Bones and raw foods“, was für Knochen und rohes Futter steht.

Hierbei werden also die zwei Hauptkomponenten des Barfens beschrieben. Auch in Deutschland hat sich die biologisch, artgerechte Rohfütterung inzwischen durchgesetzt. Barfen findet somit bei Hundebesitzern immer mehr Anklang. Aber auch immer mehr Katzenbesitzer setzten sich mit dieser Fütterungsform auseinander. Wir verraten Ihnen, wie Sie Ihnren Hund richtig Barfen und auf was Sie unbedingt achten sollten.

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Das Hauptaugenmerk beim Barfen liegt auf der Ernährung wild lebender sowie fleischfressender Tiere. Somit sind die wichtigsten Komponenten beim Barfen, Fleisch, Innereien und Knochen. Hinzu kommen jedoch noch geringe Mengen Obst und Gemüse, welche den Mageninhalt, kleinerer Beutetiere darstellen sollen. Wie in der freien Natur werden auch beim Barfen die Bestandteile roh verabreicht. Zum konventionellen Fertigfutter stellt Barf eine gesunde Alternative dar, da auf die Bedürfnisse des Caniden eingegangen wird und keine unerwünschten Zusätze vorhanden sind.

Canide – Was ist das?

Canide stammt von dem lateinischem Wort „Canis“ ab und steht für Hund. Daher wird die Familie der Hunde, in der Zoologie als Caniden oder Canidae bezeichnet. Hierzu zählt neben dem Hund jedoch auch der Wolf als Stammvater der Hunde, der Schakal sowie der Fuchs und der Kojote.

Katzen- und Hundeernährung – die Geschichte

[amazon_link asins=’3833836369′ template=’ProductAd‘ store=’hunde-markt24-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’67859760-0bf2-11e9-a44b-89d44ed82491′]Beim Barfen hantelt es sich um keine Neuerfindung, da es praktisch schon Jahrtausende praktiziert wird. Dennoch erlebt Barf momentan einen Aufschwung, da immer mehr Tierbesitzer, wert auf eine naturnahe Fütterung legen. Gerade die indirekte Einflussnahme, verschiedener Komponenten beim Barfen, ist für viele Barf Freunde ein beliebter Aspekt.

In der Steinzeit war es schon üblich, die Hunde, mit den Überresten der Beutetiere zu versorgen. Selbst heute ist es noch mancherorts verbreitet, die Caniden mit Küchenabfällen, Innereien und Knochen zu versorgen. Erst gegen Ende der 60er Jahre hat die Industrie die Marktlücke entdeckt und Fertigfutter für Hunde und Katzen hergestellt. Dieses besteht in der Regel aus nicht verwertbarem Getreide sowie billigen Schlachtabfällen. Über die Jahre wurden diese Futtersorten dann immer mehr angepasst und mit verschiedenen Geschmackstoffen sowie Aromen versehen, sodass es inzwischen eine große Auswahl, an wohlklingender Sorten auf dem Markt gibt.

Im Vergleich zum Fleisch und den Knochen war das Fertigfutter eine günstige Alternative. Da das Futter als ausgewogene Ernährung dargestellt wurde, ist der Markt mit Fertigfutter rasant gewachsen. Jedoch blieb auch lange Zeit unbeachtet, dass bei Hunden, die Anzahl typischer Zivilisationskrankheiten, wie Allergien, Wachstums- und Stoffwechselstörungen zunahmen.

Das veranlasste viele Hundebesitzer zum Umdenken und immer mehr Hundeliebhaber entschieden sich zu Barfen, da sie hier selber bestimmen können, was in den Hundenapf kommt. Viele Besitzer finden sogar Spaß daran, einen vollständigen Speiseplan für ihren Vierbeiner herzustellen, nach dem die Mahlzeiten mit Frisch- und Frostfutter, sowie Gemüse, Obst und bestimmten Zusätzen zubereiten werden.

Warum ist Barfen so gesund?

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In den meisten Fertigfuttern ist nur wenig von dem enthalten, was Hunde für eine artgerechte Ernährung benötigen – nämlich Fleisch. Vielmehr wird der Eiweißanteil beim Fertigfutter, durch einen enormen Getreideanteil erzeugt. Doch auch wie beim menschlichen Organismus lassen sich tierische Eiweiße wesentlich besser verstoffwechseln, als pflanzliche Eiweiße, weshalb tierische Eiweiße unbedingt bevorzugt werden sollten. Erschwerend kommt noch hinzu, das die Zutaten, beim Hundefertigfutter oftmals zu wünschen übrig lassen. Hier wird oft dass verarbeitet, was bei der Produktion, menschlicher Nahrung übrig bleibt. So handelt es sich oft bei den deklarierten, tierischen Nebenerzeugnissen beispielsweise um Schnäbel, Krallen, Hufe und Federn.

Auch das Getreide besteht oft aus einer minderwertigen Qualität. Beim Herstellungsprozess werden zwar alle möglichen Keime abgetötet, jedoch bleiben hierbei auch die Vitamine und Nährstoffe auf der Strecke. Das Futter wird somit steril und bietet kaum noch die wichtigen Nährstoffe und Vitamine, die es eigentlich haben sollte. Für das Immunsystem des Hundes ist es jedoch äußerst wichtig, dass es widerstandsfähig bleibt, indem es gefordert wird.

Beim Barfen wird sehr oft kritisiert, dass Frischfleisch eine hohe Keimdichte besitzt. Diese ist jedoch notwendig, um den Organismus der Caniden zu stärken.

Beim Barfen wird das Futter so zubereitet, wie es die Natur für die Carnivoren vorgesehen hat. Es beinhaltet alle Nährstoffe in natürlicher und somit besser verdaulicher Form. Beim Barfen wird sich an die Beute eines Raubtieres orientiert, womit es optimal den Bedürfnissen eines Hundes entspricht. Außerdem stärkt es das Immunsystem des Vierbeiners, indem es dieses nicht nur stärkt, sondern auch trainiert.

» Barfen ist also in jeder Hinsicht gesund.

Carnivor

Auch der Begriff Carnivor stammt aus dem Lateinischen und leitet sich von „carnis“ ab, was für Fleisch sowie „vorare“, was für Verschlingen steht. Somit bedeutet Carnivor in diesem Zusammenhang nichts anders, als Fleischfresser. Bei einem Hund handelt es sich jedoch nicht ausschließlich um einen Fleischfresser. Er ernährt sich außerdem von Gräsern, Beeren, Obst und Gemüse, welches er über den Mageninhalt seiner Beute aufnimmt.

Die wichtigste Komponente auf seinem Speiseplan ist jedoch das Fleisch, welches der Carnivore in der Regel samt Knochen und Innereien verschlingt. Dort sind alle wichtigen Nährstoffe, Mineralien, Vitamine und Ballaststoffe enthalten. Außerdem zählen Katzen und Frettchen zu den Carnivoren. Auch für sie bietet sich Barfen als eine artgerechte Fütterungsform an.

Barfen für Einsteiger und Anfänger

Immer mehr Hundebesitzer profitieren von den Vorteilen der Rohfütterung.

Dazu zählen unter anderem:

  • dass es eine artgerechte Fütterung ist
  • den Hund nachhaltig fit und gesund hält
  • und eine abwechslungsreiche sowie natürliche Ernährung bietet.

Allerdings werden nur die wenigsten Welpen von klein auf mit frischem Fleisch ernährt, sondern erst im Laufe ihres weiteren Lebens umgestellt. Eine einfache Umstellung ist dabei schon ab der 5. Lebenswoche möglich. Ganz unabhängig davon, in welchem Hunde Alter Sie sich fürs Barfen entscheiden – wenn Sie ein paar Regeln beachten, ist Barfen überhaupt nicht so kompliziert, wie angenommen.

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Produkte, die für den Einstieg geeignet sind

Generell können Hunde völlig problemlos auf das Barfen umsteigen. Leidet ein Hund jedoch unter einer empfindlichen Verdauung und einem sensiblen Magen, sollte die Umstellung Schritt für Schritt, über mehrere Wochen erfolgen. Für den Barf-Einstieg gibt es einige Produkte, die sich hervorragend eignen, wie beispielsweise einen abwechslungsreichen Mix, welcher neben dem Fleisch auch Innereien enthält.

Gerade für Hunde, die allergisch gegen Huhn oder Rind sind, eignet sich zum Beispiel ein Lamm-Mix gut für den Anfang. Auch Rinderpansen und Rindermuskelfleisch sind für den Anfang ideal geeignet. Hat der Hund sich nach ein paar Tagen an die Sorte gewöhnt, kann die Sorte Fleisch problemlos gewechselt werden. Durch das Zufügen von Öl, Obst, Gemüse und anderen Nährstoffen, können Sie die Nahrung individuell an Ihren Hund anpassen. Dadurch ist Barfen selbst für Anfänger so einfach wie nie.

⇒ Langsam an frisches Fleisch gewöhnen

Gewolftes Fleisch ist für den Barfeinstieg am besten geeignet, da viele Hunde mit großen Fleischstücken zu Beginn oft noch nichts anfangen können. Beginnen Sie also am besten erst mit gewolftem Fleisch, dann mit kleinen Stückchen und zum Schluss mit großen Fleischstücken. Hat er sich an größere Stücke gewöhnt, können Sie mit der Zeit auch ganze Schlundstücke, Rinderherz, Niere oder Leber am Stück verfüttern, wobei die Niere und die Leber zu Beginn nur sparsam gefüttert werden sollte.

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⇒ Wichtiges bei der Knochenfütterung

Große Knochenstücke oder Knorpelstücke sollten zu Beginn nicht gereicht werden. Hat sich das Verdauungssystem jedoch mal an die Rohfütterung gewöhnt, können Sie langsam mit weichen Knochen oder Knorpelstücken beginnen. Hühnerhälse oder Kalbsknorpel eignen sich hier optimal. Beobachten Sie Ihren Hund in der Zeit jedoch aufmerksam, da er erst lernen muss, die natürliche Nahrung zu kauen und auch der Organismus muss sich erst auf die neue Nahrung einstellen. Füttern Sie die Knochen am besten direkt nach der Fleischfütterung, da Knochen mit Fleisch besser verdaut werden können. Außerdem lässt sich so Knochenkot vermeiden.

Vorteile im Überblick

  • der Halter weiß genau, was sein Vierbeiner zu fressen bekommt
  • Zusammensetzung und Inhaltsstoffe sind frei wählbar
  • Barf kann frisch zubereitet werden
  • Barf kann immer individuell an den Hund angepasst werden, beispielsweise bei Allergien
  • bei Trächtigkeit, Fellwechsel oder Stress kann das Futter angepasst werden
  • Vorlieben des Hundes können berücksichtigt werden
  • für Welpen und Senioren geeignet
  • fördert die Entwicklung und das Immunsystem
  • gebarfte Hunde Koten weniger
  • Barf macht das Fell dicht, reduziert Eigengeruch
  • Zutaten können eingefroren werden, wodurch große Angebotsmengen gekauft werden können
  • Barf ist nicht teuer, als ein hochwertiges Fertigfutter

Gibt es Risiken beim Barfen?

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Das Hauptrisiko, welches beim Barfen besteht, ist die Eigenverantwortung, welche Sie, als Hundehalter zu tragen haben. Die richtige Zusammensetzung einer vollwertigen Mahlzeit erfordert zu Beginn eine Einarbeitung. Damit es also nicht zu einem Mangel oder gar einer Überversorgung kommt, müssen die Nährstoffe ausgewogen gefüttert werden, was oft leichter als angenommen ist. So kommt es nicht darauf an, dass jede Barfmahlzeit ausgewogen ist.

Viel wichtiger ist es, dass die Verhältnisse bei der gesamten Ernährung zusammenpassen. Das ergibt sich in der Regel durch einen abwechslungsreichen Ernährungsplan von ganz alleine. Nach einiger Zeit entwickeln Hundehalter ein gutes Gefühl dafür. Dennoch besteht ein Restrisiko bei der Fütterung von Knochen. So können Hunde, die daran nicht gewöhnt sind, zu Beginn Probleme bekommen. Bei harten Knochen kann es zu Zahnschädigung und Verdauungsproblemen kommen, weshalb eine langsame Gewöhnung erforderlich ist. Haben Sie dennoch bedenken, können Sie alternativ gewolfte Knochen oder Knochenmehl verfüttern.

Wie viel Futter benötigt mein Hund?

Eine wichtige Frage bei der Rohfütterung ist, wie viel Futter der Hund bekommen soll. Da die Fütterungsmenge jedoch von verschiedenen Faktoren abhängig ist, kann diese pauschal nicht beantwortet werden.

Zu diesen Faktoren zählen:

  • das Gewicht
  • die Größe
  • die Rasse
  • das Alter
  • sowie die Aktivität des Hundes.

Als Faustregel wird gesagt, dass die Barfmenge 2 bis 4 % des Körpergewichts des Hundes ausmachen soll. Hierbei sollte beachtet werden, dass agile Hunde wesentlich mehr Fleisch und Gemüse benötigen, als beispielsweise alte und träge Hunde. Außerdem benötigen trächtige Hunde sowie Hunde im Wachstum einen hohen Bedarf.

Futtermenge berechnen

Damit die Nahrung ausgewogen ist, muss vor allem der Fleischanteil besonders hoch sein. Jedoch sollte die Nahrung nicht nur aus purem Fleisch bestehen, sondern auch aus fleischigen Knochen und Innereien.

Der Fleischanteil sollte zwischen 70 und 90 % liegen. So bekommt ein Hund, mit einem Gewicht von 35 kg, 1050 Gramm Futter. Der Fleischanteil sollte hier also zwischen 735 und 945 Gramm liegen. Der Rest des Futters setzt sich dann aus Eiern, Milchprodukten, Obst und Gemüse zusammen. Generell darf im Napf Abwechslung herrschen und Fleisch, Obst und Gemüse beliebig variieren, um eine ausgewogene Ernährung zu gewährleisten.

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Barf für den individuellen Bedarf

Beim Barfen können Sie sich optimal an die individuellen Bedürfnisse Ihres Hundes anpassen. Natürlich können Sie die oben genannte Beispielrechnung nicht auf jeden Hund übertragen. So benötigen aktive Hunde, wie beispielsweise ein Border Collie, wesentlich mehr Energie als ein träger Mops oder ein alter Basset. Ebenfalls kann sich der Futterbedarf nach einer Kastration ändern, da viele Hunde durch die Hormonumstellung zu Übergewicht neigen. Hier muss also unter Umständen die Futtermenge reduziert oder der Gemüseanteil erhöht werden. Genau das ist ja der Vorteil beim Barfen – Sie sind flexibel und können das Futter jederzeit, individuell anpassen.

Missverständnisse beim Thema Barfen

Zu guter Letzt möchten wir noch ein paar Missverständnisse aus der Welt schaffen, welche sich bis heute leider noch hartnäckig halten.

Barf macht den Hund agressiv
Diese Vermutung hält sich hartnäckig ist jedoch völliger Blödsinn, denn genau das Gegenteil ist oft der Fall. Gebarfte Hunde sind wesentlich ruhiger, da der Organismus mit keiner falschen Nahrung kämpfen muss, wodruch die Hunde ruhiger und entspannter sind.

Hunde bekommen Würmer durch rohes Fleisch
Auch dass stimmt nicht. Das Barffleisch entspricht den gleichen Standards, wie das Fleisch, für den menschlichen Verzehr. In Fleisch und Innereien sind in der Regel keine infektiösen Wurmstadien zu finden. Wurde das Fleisch zudem eingefroren, sind bei minus 18 bis minus 20 Grad, alle Wurmstadien zerstört. Zudem verfügen gesunde Hunde über ein Magen-Darm-Milleu, welches Wurmbefall sehr gut von alleine abwehren kann.

Salmonellengefahr durch Rohfütterung
Fleisch, welches für den Tierbedarf vorgesehen ist, muss die gleichen Hygienestandards erfüllen, wie Fleisch für den menschlichen verzehr, weshalb das Salmonellenrisiko hier gleich niedrig ist. Zudem ernähren sich Carnivore in freier Natur häufig von Ass, ohne an Salmonellen zu leiden. Die meisten Keime halten der agressiven Magensäure nicht stand.

Barf ist kostspielig
Das stimmt nicht. Vergleicht man die Barfernährung mit einer gleich hochwertigen Fertignahrung, ist die Rohfütterung oftmals sogar günstiger. Beim Barfen wird weniger Futter benötigt, als beim Fertigfutter. Außerdem wird die Rohfütterung besser verwertet, wodurch der Hund sich wohler fühlt und weniger krank ist. Dadurch entfallen unter Umständen noch reichlich Tierarztkosten.

Barfen ist nichts für Anfänger
Natürlich ist Barfen etwas komplexer, wie in den Tierladen zu gehen und ein Fertigfutter zu kaufen. Wer sich jedoch ein wenig mit dem Thema befasst und eingelesen hat, wird schnell feststellen, das Barfen überhaupt nicht so eine hohe Kunst ist. Weiß man, welche Komponenten in welchem Verhältnis stehen müssen, hat man schnell eine vollwertige Mahlzeit zusammen.



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